Aufbau eines Amphibienschutzzauns (Wegen der vielen Bilder hat diese Seite eine ziemlich lange Ladezeit.) |
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| Die rund 25 Meter langen Bahnen werden ausgerollt. Auf voller Länge wird ein Spannseil eingefädelt, wie bei einem Vorhang. | |
| Manche arbeiten lieber kauernd auf dem Boden wie die Fischer, andere lieber stehend. Diese Fädelei dauert ziemlich lang. Knoten darf man sich nicht leisten, denn der Faden muss im Zaun frei beweglich sein. | |
| Der Amphibienzaun wird entlang der Straße in voller Länge ausgelegt. Im Abstand von ca. 2 Metern werden Stützstangen in die Böschung gesteckt. | |
| An den Eingängen zum Amphibientunnel wird der Zaun etwas im Boden eingegraben. | |
| Die Haltepfosten in ca. 2 Meter Abstand aufstellen. Genügend tief an der Böschung, damit Schneeverwehungen dem Zaun nichts anhaben. | |
| Zwischen zwei Pfosten sorgen spezielle Bodenhalter dafür, dass der Vorhang auf den Boden gedrückt wird. Auch der Knick in den Stützpfosten wird genutzt um den Vorhang zu halten. | |
| Das ist der Grund für die viele Arbeit beim Einfädeln der Schnur ganz am Anfang. Die Aufhängung muss individuell nach örtlicher Gegebenheit möglich sein. | |
| Wird der Zaun zu tief aufgestellt, kann er bei Hochwasser umgedrückt, oder einfach mit Schwemmgut verschmutzt werden. | |
| Für die Endabspannung empfehlen sich Holzpfosten. Das Seil muss markiert werden, damit keiner drüber stolpert. | |
| Der Zaun aus Sicht der Amphibien. (Wir gehen lieber durch den Tunnel...) | |
| Der erste Molch blickt schon durch... | |
| Auch ein zweiter freut sich.... | |
| Der Aufbau hat mit 8 Leuten ganz
gut funktioniert. Jeder sollte einen Fäustel bzw. größeren
Hammer und vielleicht einen Spaten mitbringen. Der
Erstaufbau dauerte ca. 6 Stunden. Mit Erfahrung und schon
eigefädelten Schnüren könnte man das vielleicht in
vier Stunden schaffen. Endlich mal eine Arbeit, bei der man hinterher sehen kann, was man gemacht hat. |
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